COVID-19 führt zu immensen Änderungen in den Kaufmethoden im deutschen Gastgewerbe

Neue CGA Strategie-Recherchen zeigen die Hauptprioritäten und wesentlichen Unterschiede von Verbrauchern im Vergleich zu globalen Märkten auf

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Verbraucher in Deutschland planen ihre Besuche in Gastbetrieben sorgfältiger als vor COVID-19, und bevorzugen dabei vertraute Lokale und lokale Getränkemarken.

 

Das sind nur einige der Erkenntnisse aus exklusiven Recherchen der führenden Gastgewerbe-Consultancy CGA Strategy zu Gewohnheiten und Einstellungen zum Trinken außer Haus. Sie ergibt, dass mehr als zwei von fünf Verbrauchern (42 %) ihre Besuche wahrscheinlich eingehender planen als vor der Pandemie, im Vergleich zu nur 8 %, die weniger Erkundungen anstellen.

 

Über ein Viertel (27 %) aller Verbraucher plant, lediglich Bars und andere Lokale zu besuchen, die sie bereits vor COVID-19 frequentiert haben – laut CGAs Recherchen wichtiger Märkte auf der ganzen Welt sechs Prozentpunkte mehr als der weltweite Durchschnitt. Mittlerweile entscheidet sich fast ein Drittel (30 %) der deutschen Verbraucher für lokale Getränkemarken – sieben Prozentpunkte mehr als der weltweite Durchschnitt.

 

Ihre eingehenden Recherchen ergaben auch viele weitere wichtige Erkenntnisse zu Verbraucherpräferenzen, was deutsche Gastbetriebe betrifft, wie z. B. Folgendes:

 

  • Zwei Drittel (65 %) ziehen für Getränke bestellungen die Bedienung am Tisch vor – sieben Prozentpunkte mehr als der weltweite Durchschnitt – und Verbraucher liegen unter dem Durchschnitt, was digitale Bestellungen, Vorbestellungen und Bestellungen am Tresen angeht.

 

  • Über die Hälfte (55 %) zieht die Nutzung normaler Speisekarten vor – 20 Prozentpunkte mehr als der weltweite Durchschnitt – und entscheidet sich viel seltener für digitale oder Einmal-Speisekarten.

 

  • Getränkekonsumenten lassen sich bei ihrer Getränkewahl seltener von externen Faktoren beeinflussen. Nur jeweils ungefähr ein Drittel lässt sich von Barpersonal (21 %), Freunden (20 %), Menübeschreibungen (19 %) oder Werbeaktionen (15 %) überzeugen – was alles unter dem Durchschnitt für alle Länder liegt.

 

Graeme Loudon, CGA Managing Director EMEA und APAC, sagte: “COVID-19 hat zu einigen großen Veränderungen in den Methoden geführt, wie Verbraucher Getränke außer Haus kaufen. In Deutschland konzentriert man sich neuerdings besonders auf Planung und Lokalismus. Betreiber und Lieferanten müssen herausfinden, was das für Ihre Verbraucher und Marken bedeutet, und sich im Klaren darüber sein, dass das Verhalten nach COVID-19 sehr unterschiedlich ausfallen wird – nicht nur von einem Land zum anderen, sondern auch von einer Region zur anderen, von einem Verbrauchersegment zum anderen, und von einer Marke zur anderen.”

 

Für CGAs Recherchen wurden über 1.000 für Deutschland repräsentative Verbraucher dort befragt. Zu weiteren Informationen zur exklusiven volumetrischen und Verbraucherforschung von CGA und wie sie Betreibern und Anbietern helfen kann, Umsätze und Marketingstrategien im wieder eröffneten Markt zu optimieren, wenden Sie sich bitte an graeme.loudon@cgastrategy.com.

 

 

 

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